Eine App in wenigen Minuten erstellen, ohne Programmierkenntnisse, Gebührenfrei?
Der neue Ovi app wizard machts möglich. In 7 Schritten kann so jeder seinen Content auch mobil zur Verfügung stellen. Die Einbindung von bis zu 4 RSS Feeds ist möglich (Website, facebook, twitter und auch YouTube). Die App kann gratis zur Verfügung gestellt werden, oder gegen eine Gebühr von max. € 5,-. Zusätzlich ist die Einbindung von Ads möglich.
Für alle die gleich loslegen wollen, bei Symbian Guru findet sich als zusätzliche Hilfestellung noch eine step by step Anleitung.
Passend mit dem Tag der Arbeit am 1. Mai startete auch für unsere Jury die schwierige Aufgabe der Sichtung der Einreichungen. Die Einreichfrist zum Nokia Call4Mobile Applications ist seit Ende April vorbei. Wir freuen uns über zahlreiche spannende Einreichungen in den 3 Kategorien:
Applikationen für Maemo5,
Applikationen für Symbian und
Ideenkonzepte.
Die Jury bestehend aus
Alexander Oswald – Head of Marketing Nokia Alps South East Europe
DI Dr. Christoph Schaffer – Studiengangsleiter Mobile Computing FH Hagenberg
wird alle Applikationen und Applikationsideen genau unter die Lupe nehme und nach den Kriterien Usability, Kreativität & Innovationsgrad, technische Herausforderung sowie kommerzielle Verwertbarkeit bewerten.
Die Sieger werden sobald als möglich verständigt und natürlich auch an dieser Stelle veröffentlicht.
Das Nokia Mobile Developers Forum bot mehr als 160 TeilnehmerInnen am 5. und 6. März 2010 zwei interessante Tage in Hagenberg.
Auf Ovi Share könnt ihr euch selbst ein Bild machen und euch durch die Fotos der beiden Tage klicken. Die Präsentationen der Speakers gibt es auf Slideshare zum Nachlesen.
Das war das Nokia Mobile Developers Forum
Dave Dempsey, technikbegeisterter Moderator der FM4 Morning Show führte fachkundig durch das Mobile Developers Forum. Zahlreiche Speakers und interessante Diskussionen sorgten für jede Menge Abwechslung. Alexander Oswald (Head of Marketing Nokia ASE) übernahm die einleitenden Worte mit einem Blick in die Zukunft von Symbian und Maemo/ meeGo. Anschließend gab Jure Sustersic aus dem Business Development von Forum Nokia einen Einblick in die Vermarktung der Applikationen im Ovi Store. Andreas Jakl, bis vor kurzem noch Assistenz Professor an der FH Hagenberg, ab sofort in Finnland bei Nokia tätig, zeigte wie die Entwicklung auf Nokia Devices mit Qt funktioniert. Wolfgang Damm, Software Engineer bei Mobilizy gab am Mobile Developers Forum einen Einblick in Augmented Reality und die Zukunft von Wikitude. Mobilizy hat erst vor kurzem wieder zugeschlagen und mit Wikitude Drive die Navteq Challenge 2010 gewonnen. Miha Lesjak, CEO von InovaIT begeisterte mit seinem Vortrag „Mobilizing the Web with Webruntime“. Eva-Maria Michelcic und Anton Pirker präsentierten praxisnahe Einblicke in die Programmierung mit Phonegap und ihr Projekt e-caddy, welches so manchem Golfer schon bald das Leben erleichtern wird.
Nach einer kurzen Stärkung startete der Mobile Monday, zum ersten Mal im Westen Österreichs und ausnahmsweise an einem Freitag. Nach den technikorientierten Vorträgen des Nachmittags beschäftigten sich drei Keynote Speakers mit dem wichtigen Thema der Vermarktung von Applikationen. Peggy Anne Salz Founder & Chief Analyst von Msearchgroove konzentrierte sich auf App Store Attitudes & Developer Requirements. Kjell Fischer, Geschäftsführer der apprupt GmbH, zeigte einige Tipps zur Erhöhung der Downloads. Eugen Martin CIO der Madvertise Mobile Advertising GmbH präsentierte Performance Marketing für Mobile Applikationen.
Am Samstag folgte der interaktive Teil des Mobile Developers Forum. Die TeilnehmerInnen konnten aus 10 verschiedenen Developer Sessions wählen. Der Schwerpunkt lag auf Qt und WRT.
Und so geht’s weiter:
Call4Mobile Applications – Nokia ruft alle EntwicklerInnen auf ihre Applikationen oder Ideenkonzepteeinzureichen. Die Einreichfristendet am 31.3.2010.
Den Siegern winken in Summe € 17.000,-an Siegerprämien, eine Jahresmitgliedschaft im Forum Nokia und je ein N97 oder N900. Für die Vermarktung der Sieger Applikation wird sich Nokia dann richtig ins Zeug legen und diese im OVI Store, in Newslettern und im Web bewerben.
Die Kategorien
• Kategorie 1: Applikationen für Maemo5
• Kategorie 2: Applikationen für Symbian
• Kategorie 3: Ideenkonzepte*
Zusätzlich wird je ein Sonderpreis für
• den besten Young Developer (bis 25 Jahre, Stichtag 31. März 2010) und
• die beste plattformübergreifende Applikation** vergeben.
Morgen (Freitag, 5. März) ist es soweit – das Mobile Developers Forum startet. Für Kurzentschlossene sind noch einige wenige Plätze frei. All jene, die den Weg nach Hagenberg nicht antreten können, haben die Möglichkeit die Vorträge am Freitag per Livestream zu verfolgen. Auf nokiaappforum.com können von 13:45 Uhr bis 21 Uhr die Vorträge mitverfolgt werden. Auch auf Twitter werden wir natürlich berichten. Wir bitten auch alle TeilnehmerInnen ihre Tweets mit #NokiaMDF zu versehen.
Wir freuen uns auf ein interessantes Mobile Developers Forum.
Diese Woche ist endlich mein Nokia N900 Testexemplar eingetroffen. Ich bin einer von ein paar wenigen Schweizer Bloggern die im Rahmen des NokiaAppForums einen Test dieses schon im letzten Jahr vorgestellten Handies machen dürfen. Danke an den Pixelfreund der das ganze koordiniert hat.
Im Rahmen meiner Berichterstattung darf ich zum Ende der Aktion auch ein ganz neues N900 an einen Leser verschenken. Hier bin ich natürlich auf eure Mithilfe angewiesen: Fragt mich was ihr über das N900 wissen möchtet, gebt mir Tipps auf Funktionen und Programme.
Im Moment hat sich mein Test auf das Auspacken und die Inbetriebnahme beschränkt. Da ich die letzen Tage krank war konnte und wollte ich mich noch nicht zu stark mit dem neuen Betriebssystem Mameo abgeben. Mein erster und immer wiederkommender Eindruck wenn ich das N900 rumliegen sehe ist, dass es ein gelungener Nachfolger des SE P900 von 2003 ist.
Als zweites fällt mir dann auf, dass das N900 mit einem auswechselbaren Akku, einer ausziehbaren Tastatur, einem Platz für eine Speicherkarte und einem auf Mozilla basierenden Browser der Flash kann einiges kann dass immer wieder am iPhone als Manko bemängelt wird. Die technischen Spezifikationen des N900 im Detail.
Warum man bei Nokia auf ein eigenes Linux basierendes Betriebssystem setzt und sich nicht auf Symbian, Microsoft Windows Mobile oder Google Android verlässt ist wohl historisch zu beantworten. Schliesslich hat man schon immer eine eigene Kombination von Hardware und Software verkauft.
Ich werde mir das Smartphone in den nächsten Wochen genauer ansehen und dann über Maemo und Hardware noch im Detail berichten. Welche Fragen habt ihr zu diesem Gerät?
Nokia und Intel verkündeten heute auf der MWC in Barcelona die Fusion von Moblin und Maemo zur neuen Linux-Plattform MeeGo. MeeGo soll auf Smartphones, Tablet PCs und vernetzten TV Geräten zum Einsatz kommen.
Mit MeeGo will Nokia ein neues Zeitalter im Mobile Computing einläuten. Programmierer können auf Qt zurückgreifen und so Programme schnell über mehrere Plattformen hinweg zur Verfügung stellen. Die Software wird über Nokias Ovi Store und Intesl AppUp Center vertrieben.
Nach meinem letzten Beitrag N900 als Businessgerät wollte ich noch etwas ausführlicher über Ovi Maps berichten:
Ich habe nun einige Male die behelfsmäßige Ovi Maps Navi-Funktion des N900 getestet und bin nicht besonders zufrieden. Zusammenfassend kann ich sagen, dass es besser ist als gar keine Navigation, aber genauso wenig wie Google Maps ein Navigationssystem wie TomTom oder Navigon ersetzten kann, denn:
Es gibt keine (Sprach-)Ansage in der Art “in 200m biegen Sie links ab”.
Wenn man die geplante Route verlässt (z.B. Stau umfahren), wird nicht neu berechnet!
Es gibt keine Routenalternativen wie “kürzester Weg”, “kürzeste Zeit”, “Teilroute vermeiden” etc.
Wenn man das GPS-Signal verliert, etwa in einen Tunnel fährt, wird nicht extrapoliert, dass man weiter fährt, und die Position friert auf der Karte ein. Wie geht die Route weiter?
Es werden keine Live-Daten angezeigt wie aktuelle Geschwindigkeit (und zulässige Höchstgeschwindigkeit), restliche Zeit bis zum Ziel etc. sondern nur die Werte von der Ursprungsplanung.
Es gibt keine POI (Point of Interests), die man nach Kategorien ein- und ausblenden kann – besonders hilfreich bei Radarfallen ;)
Das N900 hat keinen Kompass. Die Karte dreht sich automatisch in die Richtung in die man gerade fährt, was sehr gewöhnungsbedürftig ist.
Bei Google Maps werden die Wegpunkte wenigstens angezeigt, hier fehlt das komplett.
Ich war durch einen Beitrag in diesem Blog in der glücklichen Lage dieses Handy zu gewinnen.
Und ich muss sagen, es gibt ein knappes, kurzes, für manche vielleicht ordinäres, Wort um das Handy zu beschreiben: GEIL.
Gestern bin ich früher von der Arbeit weg, da mich die glückliche Nachricht erreichte, dass die Post ein Packerl von Nokia gebracht hat.
Na dann ab nach Hause um 14:00 (zum Glück war mir Murphys Law dieses Mal gut gesonnt, was in der IT Branche nicht allzu oft der Fall ist).
Zuhause angekommen, das Packerl aufgerissen und gestaunt…
Ein dezente,rechteckige schwarze Verpackung mit der Aufschrift “Nokia N-Series” lachte mir entgegen.
Auf das Ding und da strahlte es entgegen: edel, stylisch und unaufdringlich zugleich: Das N900.
Raus, Akku gesucht, Sim Karte rein eingesteckt und los geht das Erlebnis.
Da mein letztes Handy ein M600i war (das bis zum Glück jetzt noch geht) war ich mehr als beeindruckt von neuen Möglichkeiten, von denen ich wusste, es gibt sie, jedoch noch nie benutzen konnte.
Denn 3 Stunden später, war ich natürlich mit WLAN online, meine Kontakte wurden mit den Kontaktdetails aus Facebook und Twitter ergänzt und und und.
Das Beste an allem: Ich sagte dem N900, “hole Kontakte” “über Bluetooth” “m600″ und schon fings an zum kopieren das lustige Ding.
Was mich fasziniert daran ist das Betriebssystem, dass unglaublich performat und sehr schnell arbeitet und reagiert.
Noch besser gefällt mir persönlich natürlich die Möglichkeit mittels Standard Linux Befehlen das System zu überprüfen.
Hierzu gibts auch schon findige Applikationen die CPU und RAM auslesen oder Task Manager, wo man gezielt Prozesse killen kann.
Das vorinstallierte Skype, welches sich in die Kontakte einordnet war mir zuerst ein wenig unsympathisch, jedoch durch die Funktion “Kontakt zusammenführen”, macht es durchaus Sinn.
Dadurch hat man alle Kontaktmöglichkeiten an einem Kontakt. Am Anfang ein wenig mühsam (vielleicht gehts auch anders, aber nicht durch mich) jedoch wenn mans hat, kann man wirklich effizient seine Kontakte verwalten.
Nun warte ich noch auf die BigBob Freischaltung mit 1 GB Datenvolumen und dann gehts immer ab, nicht nur im WLAN.
Was noch erwähnenswert ist, ist die Authentifizierungsmöglichkeit im WLAN. So konnte ich mich im Cooperate WLAN authentifizieren mithilfe MSCHAP und meinen Directory Password und schon war ich im Internen WLAN.
Was ich auf ersten Blick nicht ganz verstehe ist die Schwenklogik. wenn ich auf Telefon klicke hat es teilweise Aussetzer und es bleibt auf dem normalen Mode.
Weiters konnte ich den Touchscreen heute mit einem iPhone eines Arbeitskollegen vergleichen und er hat schon recht, wenn er sagt, dass das iPhone auf touch sensibler reagiert.
Aber wen juckts?
Ich bin vollauf zufrieden und sehr begeistert von dieser Innovativen mobilen Lösung, ja von diesem mobilen Computer.
Was wäre ein Smartphone ohne Internetverbindung? Ein besserer Mediaplayer mit Telefon? Genau so ist es auch beim N900 – ohne Onlineverbindung kann das Gerät nicht seine Stärken ausspielen. Im Onlineuniversum fühlt es sich zuhause.
Browservielfalt
Nokia meint es mit dem mitgelieferten Browser richtig ernst – bei keinem gängigen Smartphone ist das Browsererlebnis so nahe am Desktopbrowser wie am N900. Die Größe des Displays lässt komfortables Browsen einer Seite zu. Zudem unterstützt der Browser Flash vollständig, womit so ziemlich alle Seiten gut bedienbar sind. Ein weiterer Trick ist der reinziehbare Cursor, mit dem man einen Mauszeiger auf der Webseite simulieren kann. Für dynamische Aufklappmenüs und mouseover Tricks sehr nützlich. Die Ansicht der History wurde nicht wie eine Liste gelöst, sondern sieht viel mehr wie ein Zeitstrahl der zuletzt gesurften Seiten aus. Für meinen Geschmack ist das nicht unbedingt die schnellste Lösung, sondern erfordert einiges an blättern, um an die gewünschte Seite in der History zu kommen.
Gesten zur Steuerung gibt es nur wenige – so bedeutet eine kreisförmig Reinschraubbewegung ein Hineinzoomen und vice versa. Multitouch Gesten sind aufgrund des resistiven Bildschirm prinzipiell nicht möglich.
Bis dato wird der N900 von den meisten Seiten nicht als Mobilgerät erkannt, wodurch man fast immer die Desktopseiten zu Gesicht bekommt. Trotz der 800×480 nicht immer die bevorzugte Variante. So finde ich z.B. die mobile Seite von Google Reader wesentlich besser für unterwegs geeignet, als die volle Desktopversion.
Noch eine Desktopikone hat es schon auf das N900 gebracht. Wie bereits hier berichtet, entwickelt Mozilla seit geraumer Zeit an Ihrem Projekt Fennec – oder einer mobilen Version von Firefox für Maemo. Fennec bringt wie der große Bruder Firefox ein Plugin System mit, das u.a. auch das Add-On Weave mit einbinden kann. Damit lassen sich über Computergrenzen hinweg, Bookmarks, die Browserhistory,… synchronisieren. Etwas, das ich gerade für unterwegs sehr schätze und mir gut gefallen hat. Sogar der erzwungene Neustart von Firefox nach einer Plugininstallation ist gleich.
Zu den PIM Funktionen am N900 kann ich nur sehr wenig sagen. Als Google Mail, Kalender und Kontakte Nutzer war mir hauptsächlich diese Anbindung wichtig. ActiveSync (Mail for Exchange oder MfE) spricht das N900 zwar grundsätzlich, doch gibt es mit Googles Implementierung noch gehörig Probleme. Die Synchronisation funktioniert leider bei weitem nicht so einfach wie bei iPhone oder Android. Der Letztstand, den ich auch bestätigen kann, lässt einen Google Kalender und Kontakte mit dem N900 synchronisieren, jedoch hatte ich Probleme Termine, die ich nur am N900 erzeugt habe, am Google Server zu finden. GMail habe ich über IMAP4 angebunden, was soweit auch funktioniert hat. Leider ist der Email-Client wenig performant, zum Tippen von schnellen Emails aber in Ordnung.
Zum Abschluss der Reihe frage ich Euch diesmal wieder, was Ihr Euch von einem Internetdevice wie dem N900 im Bereich Browsing und PIM erwartet bzw. was Ihr Euch wünscht. Kreative Vorschläge sind willkommen. Freitag abend werte ich alle bis dahin eingegangene Kommentare der Serie aus und darf einen konstruktiven Begleiter (oder Begleiterin) der Serie zum Gewinner küren. Dieser/Diese wird per Email verständig.
Danach wird es weiter N900 Updates geben, jedoch weniger im Stile eines Testberichtes, sondern vielmehr begleiten wir die wichtigsten Neuerungen und Schritte von Maemo und dem N900.
Die mobile zeitgeist Apps: iPhone, Android und Ovi im jeweiligen App Store kostenfrei verfügbar.
Nokia App Forum ist eine Initiative zur Unterstützung der EntwicklerInnen mobiler Applikationen. Neben der Aggregation der Berichte ausgewählter BloggerInnen gibt es einen Contest rund um Applikationen & Ideenkonzepte. Im Rahmen einer Conference bietet Nokia schließlich im März die Möglichkeit zum direkten Austausch aller Entwickler und Anwender. Mehr